Kreapädie

Das Geheimnis des Tuns liegt im Wissen, wann man nichts tun soll
C. Castaneda

 

                                                                     

Kreapädie orientiert sich an einer psychologischen Auffassung von Kreativität, die auf das eigene Leben angewandt wird.

Kreapädie betrachtet Kreativität als Ergebnis ganzheitlichen Selbstverständnisses, das es ermöglicht, sich selbst immer wieder neu zu inspirieren. Durch solche kreative Haltung kann sich der Mensch Eigenschaften erhalten, die lebendige Systeme grundsätzlich auszeichnen wie Flexibilität, Reaktions-und Austauschbereitschaft, Entwicklung durch Lernen, Selbsterneuerung und nicht erschöpfbare Motivation.


Kreapädie sieht in so verstandener Kreativität eine wesentliche Voraussetzung für ein als erfüllt empfundenes Leben und damit eine der wichtigsten Ressourcen, die vor einem Burnout schützen können.

 

  • Humor -Leichtigkeit - Phantasie - Intuition - Inspiration - Selbstausdruck -Rhythmusgefühl - Energielenkung -Vitalität
  • Flowerleben - Kommunikative Kompetenz - Zuhören - Toleranz - Konfliktlösung - Beziehungsklärung - Sinnstiftung

 

 

Literatur:

 

Brigitte Halewitsch

Psychodynamik und Kreativität

COMED 4/99

Kreative Selbsterfahrung

COMED 7-8/99

Das Konzept Krea-Yoga

Deutsches Yoga-Forum 5/04

Yoga und Tiefenpsychologie

Deutsches Yoga-Forum 2/06

Rollo May

Der Mut zur Kreativität

Junfermann Verlag 1987